Projekt

AI-Inspector – Beobachten, was sich gerade verändert

Was ist AI-Inspector?
Die AI-Inspector Pipeline ist ein experimentelles Lehr- und Forschungsprojekt im Fach „Digitalität und Gesellschaft“ des Master-Studiengangs „Medienproduktion“. Sie beobachtet und dokumentiert die Entwicklungen der künstlichen Intelligenz: neue Modelle und Werkzeuge, generative Bild-, Video- und Audioproduktion, Fragen nach allgemeiner künstlicher Intelligenz sowie die Folgen für Arbeit, Medien und Gesellschaft.

Die Pipeline sammelt und kuratiert diese Entwicklungen aus vier Blickwinkeln: was sich in der Praxis verändert, welche neuen Fähigkeiten Modelle und Werkzeuge zeigen, was das für die Gesellschaft bedeutet und wie sich die Struktur der Branche verschiebt. Täglich erscheint der „Daily KI Radar“ mit den wichtigsten Meldungen. Dazu kommen ausgewählte Netzfunde.

Warum diese Breite?
Die KI-Entwicklung verändert sich atemberaubend schnell. Generative Werkzeuge verändern Film, Design und Medienproduktion. Neue Modelle verschieben fast im Wochentakt, was Maschinen können. Regulierung und gesellschaftliche Folgen sind aus der Forschung in den Alltag gewandert. Wer nur auf einen Ausschnitt schaut, verpasst einen Großteil dessen, was gerade passiert. Das Ziel des Projekts ist, diesen Wandel aufmerksam zu beobachten und nachvollziehbar zu dokumentieren, für die Lehre und darüber hinaus.

Wie alles begann
Zuerst konzentrierte sich das Projekt ganz auf autonome KI-Agenten: Wie interagieren sie auf Plattformen wie Moltbook, wie kooperieren sie, wo erzeugen sie Konflikte oder unerwartetes Verhalten? Emergenz, Kontrollverlust, Bias, Ethik, Sicherheit und die Spannung zwischen menschlicher Autonomie und maschineller Selbstständigkeit standen im Mittelpunkt. Für das Seminar wurde dazu ein Schichten-Modell entwickelt. Studenten als Operatoren (Schicht 0) steuern fiktive Personas (Schicht 1), die wiederum KI-Agenten (Schicht 2) betreiben. So wird das Zusammenspiel von menschlicher Entscheidung, simulierter Rolle und maschineller Ausführung sichtbar. Seit Herbst 2026 ist der Blick bewusst geöffnet, denn Agenten sind nur noch ein Teil der Entwicklung. Die Beiträge aus der ersten Phase bleiben in der Edition „Daily News 2026 (Agenten)“ erhalten.

Technische Basis
Die gesamte Pipeline läuft lokal auf Apple-Silicon-Hardware, derzeit mit Ollama. Perspektivisch kommen weitere Modelle hinzu. Für die Kernverarbeitung werden ausschließlich lokale Modelle verwendet, ohne Cloud-Dienste und ohne externe API-Aufrufe. So bleiben Kontrolle und Souveränität vollständig erhalten, auch das ist ein Thema des Projekts.

Wichtiger Hinweis zur Entstehung der Inhalte
Auf dieser Webseite wurde fast kein einziger Text von einem Menschen verfasst.
Alle News und Netfinds werden maschinell mit Unterstützung von Large Language Models (LLM) aggregiert, zusammengefasst und kuratiert. Es erfolgt eine stichprobenartige redaktionelle Prüfung durch den Projektverantwortlichen.

Haftungsausschluss
Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der LLM-generierten Inhalte sowie für alle verlinkten externen Quellen (Original- und Primär-URLs) wird keine Haftung übernommen. Weitere Details finden sich im Impressum.

Für Kollegen
Kollegen, die ähnliche experimentelle Ansätze in ihren Lehrveranstaltungen verfolgen oder an einer Kooperation interessiert sind, sind herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen. Das Projekt ist bewusst offen angelegt und soll über das laufende Semester hinaus als Referenz und Diskussionsgrundlage dienen.

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